Mama to go


30. September 2008

Gewicht in der 39. SSW

Kategorie: Allgemein, Gewicht – admin – 21:23

Tatsächlich habe ich bereits 20 Kilogramm zugenommen. Unglaublich!!! Ich fühle mich wie ein dicker Mops. Wie ein Wal, gestrandet in Berlin. Das Unwohlsein wächst stetig. Ich hoffe es ist bald soweit!!!

20. September 2008

wehenhemmende Mittel

Kategorie: Allgemein – admin – 08:37

Das Tokolyse-Öl, bestehend aus Lavendel, Linaloe, Majoran, Rosenholz in Mandelöl, Nachtkerzenöl, Johanniskrautöl und Weizenkeimöl, sollte mit 15 bis 20 Tropfen sanft auf den unteren Bauchbereich einmassiert werden, um wehenhemmend zu wirken

19. September 2008

Kaiserschnittgeburten steigen

Kategorie: Krankenhaus vs. Geburtshaus – admin – 15:48

Die Kaiserschnittgeburten sind in Deutschland stark gestiegen. Viele Frauen sehen den Vorteil einer geplanten Geburt und denken den Schmerzen entfliehen zu können.

Auch ist eine Kaiserschnittgeburt für die Krankenhäuser lukrativer. Eine natürliche Geburt kostet im Krankenhaus 1.400 Euro, während eine Kaiserschnittgeburt 2.600 Euro kostet.

Welche Komplikationen gehen mit einem Kaiserschnitt einher?

  • Wird ein Kind per Kaiserschnitt aus dem Mutterleib “entfernt”, hat das Neugeborene meist noch Fruchtwasser in der Lunge. Dieses Wasser “verstopft” die Atemwege des Kindes.
  • Kaiserschnitt-Frauen haben oft Probleme während der nachfolgenden Schwangerschaften und Geburten. Zum einen kanns sich der Mutterkuchen in die Narbe einnisten. Die Narbe ist unter Umständen nicht so dehnbar wie der Rest des Gewebes und könnte aufbrechen.
  • Eine Narbe in der Bikinizone könnte Schwierigkeiten bei anderen Operationen bereiten.
  • Meist treten nach Kaiserschnittgeburten Infektionen, Blutungen oder Thrombosen auf.
  • Studien belegen, dass bei nachfolgenden Schwangerschaften, im Falle eines Kaiserschnittes vorher, das Risiko von Totgeburten höher liegt.

Fazit: Der Kaiserschnitt ist mit Sicherheit nicht die bessere Methode ein Kind auf die Welt zu bringen. Den Frauen, die sich vor einer natürlichen Geburt fürchten, müssen die Ängste genommen werden. Das ist Aufgabe der Hebamme. Sie sollte während der ganzen Geburtsarbeit bei der Frau sein und mit Tipps und Tricks zu Seite stehen. Mit Bewegungen, Düften und Musik können Schmerzen gemindert werden. Zudem sorgen körpereigene Stoffe für Pausen und schmerzfreie Momente während der Geburt.

Hier sehe ich wieder einen Punkt, sich für ein Geburtshaus zu entscheiden. Im Geburtshaus gibt es eine Hebamme, die nur für dich zuständig ist. Sie ist die ganze Zeit dabei und gibt nötige Informationen. Im Krankenhaus hat für eine intensive Betreuung kein Mensch Zeit.

18. September 2008

Sicherheitsfaktoren im Geburtshaus

Kategorie: Entbindung bzw. Geburt, Krankenhaus vs. Geburtshaus – admin – 07:58
  • Eins-zu-Eins-Betreuung durch die Hebammen
  • Hinzuziehung einer zweiten Hebamme
  • bei notwendiger Verlegung findet ein angemessener gemeinsamer Entscheidungsprozess mit den Eltern statt
  • Interventionsarme Geburt auch bei Verlegung, d. h. in Geburtshäusern greifen die Hebammen relativ wenig in die Geburtsarbeit der Frau ein. Das belegen die QUAG-Zahlen.

17. September 2008

Unterschiede von Geburtshaus zur Klinik

Kategorie: Entbindung bzw. Geburt, Krankenhaus vs. Geburtshaus – admin – 17:52
  • Ausstattung (z. B.Medikamente, CTG-Einsatz)
  • ausschließlich Hebammenbetreuung, ggf. Schülerin
  • keine Möglichkeit von Sectio, VE, Forceps
  • keine medikamentöse Wehenförderung vor und unter der Geburt – die Wehentätigkeit wird über Homöopathie beeinflusst
  • keine Gabe von Opiaten, d. h. keine PDA, Narkose oder Bluttransfusionen – das Neugeborene hat dadurch weniger Anpassungsstörungen. Eine Anpassungsstörung kann das Unterlassen von Schreien sein, weil das Kind zu müde bzw. zu benebelt von der medikamentösen Gabe ist.

16. September 2008

Ich packe meinen Koffer…

Kategorie: Allgemein – admin – 08:40

Es kann jeden Augenblick losgehen. Demnach sollte der Koffer alles enthalten, was du für die Entbindung benötigst:

für dich:

  • Mutterpass
  • zwei bequeme große T-Shirts oder Nachthemden
  • warme Socken
  • Badelatschen
  • Morgenmantel oder Bademantel
  • kochfeste Slips
  • große Binden
  • Waschtasche
  • bequeme Kleidung für den Heimweg

für das Neugeborene:

  • Kinderbadetuch
  • ein Body
  • ein Jäckchen
  • Windeln
  • Strampler
  • Söckchen
  • Ausfahrgarnitur
  • eine Babydecke
  • eine Babyschale für den Transport nach Hause

Hausschuhe und bequeme Kleidung für die begleitende Personen sollten auch mitgebracht werden.

Ganz wichtig: Es sollte Zeit, Geduld und Kraft für den schönsten Augenblick im Leben mitgebracht werden!

15. September 2008

zum Gewicht nochmal im Allgemeinen

Kategorie: Allgemein, Gewicht – admin – 17:27

Ich habe noch eine zusätzliche Quelle gefunden:

Untergewichtige = BMI unter 19,8
monatliche Gewichtszunahme 2,3 kg und Gesamtgewichtszunahme: 12,7 kg-18,2 kg

Normalgewichtige = BMI 19,8-26,0
monatliche Gewichtszunahme 1,8 und Gesamtgewichtszunahme: 11,4-15,9 kg

Übergewichtige = BMI 26,1 – 29,0
monatliche Gewichtszunahme 1,2 kg und Gesamtgewichtszunahme: 6,8 kg-11,4 kg

Adipositas = BMI über 29,0
monatliche Gewichtszunahme 0,9 kg und Gesamtgewichtszunahme: 6,8 kg

bei Zwillingen
monatliche Gewichtszunahme 2,7 kg und Gesamtgewichtszunahme: 15,9-20,4 kg

Quelle: Frauenklinik Uni Jena

13. September 2008

Das Gewicht: allgemein – Gewichtszusammensetzung

Kategorie: Gewicht – admin – 23:45

Die Frage ist: wie setzt sich das Gewicht zusammen?
Das Gewicht, das eine Schwangere im Durchschnitt zunimmt liegt bei 13 bis 16 Kilogramm.

Wie folgt kommt das Mehrgewicht zustande:
(keine Panik – hier handelt es sich nur um Durchschnittswerte)

  • Das Baby: ca. 3.300 Gramm
  • Die Plazenta: ca. 700 Gramm
  • Das Fruchtwasser: ca. 1.000 Gramm
  • Die Brüste: je ca. 450 Gram
  • Zusätzlich werden ca. 1.500 Gramm mehr Blut durch den Körper gepumpt und
  • 2.000 Gramm Wasser werden eingelagert. Den Rest des zusätzlichen Gewichts machen Fettreserven aus, die jede Frau dringend als Energiequelle für die Anstrengungen der Geburt und für die Stillzeit braucht

Verzicht auf Pfefferminztee

Kategorie: Stillzeit – admin – 21:12

Während der Stillzeit ist es wichtig auf Pfefferminztee zu verzichten. Dieser Tee wirkt sich hemmend auf die Milchproduktion aus.

Es gibt jede Menge Tee, die während er Schwangerschaft getrunken werden können.

Sodbrennen

Kategorie: Beschwerden + Abhilfe – admin – 21:10

Wenn du Sodbrennen hast, dann kaue eine Haselnuss so lange bis sie im Mund zu Brei wird. Dann einfach runterschlucken. Das sollte helfen.

Morgens hilft auch ein Butterkeks, den du dir schon ein Abend vor dem Schlafengehen auf den Nachtisch legst.