Ein Erfahrungsbericht aus impfkritik.de von April 2009
“Ich bekam letzten Sommer ein Baby zur Pflege. Das Jugendamt fragte an, ob ich ihn zur Kurzzeitpflege aufnehmen könne. Die Jugendamtsmitarbeiterin erklärte, die Klinik habe ein “Schütteltrauma” diagnostiziert. Bei dem Vorwurf seien die Eltern “aus allen Wolken gefallen” und die Mitarbeiterin könne sich auch schwer eine Misshandlung vorstellen.
Bei mir klingelte es, als ich hörte, der Junge sei vier Monate alt. Da ich mich aber bzgl. Schütteltrauma nicht so auskenne, habe ich im Internet nachgeschaut, und wie ich vermutet hattee, sind die Symptome ähnlich wie bei Impfkomplikationen (der Junge hatte eine massive Hirnschwellung und musste deshalb operiert werden).
Ich bat die JA-Mitarbeiterin daraufhin zu überprüfen, ob der Junge kurz vorher geimpft worden war, weil die Hirnschwellung auch daher kommen könne. Tatsächlich ist er am Vortag der Aufnahme geimpft (Infanrix hexa und Prevenar) worden, aber die Ärzte der Klinik wiesen eine Impfkomplikation brüsk zurück.
Dem JA blieb daraufhin nichts anderes übrig, als ihn den Eltern wegzunehmen. Ich liess aber nicht locker und empfahl ein Gutachten, weil es
a) Zweifel an der Diagnose Schütteltrauma gab (der Junge war total ausgeglichen und fröhlich, zeigte keinerlei Anzeichen einer Misshandlung und die Eltern gehen sehr liebevoll mit ihren Kindern um) und
b) der Verdacht einer Impfkomplikation sehr groß war.
Im Entlassungsbericht stand: Der Zeitraum der Verletzung sei ungewiss, man vermute es sei ein bis drei Wochen her gewesen. Dies ist aber unmöglich, denn dann hätte dem Kinderarzt bei der Impfung entsprechendes auffallen müssen.
Zu dem gleichen Kinderarzt fuhr ich dann auch wegen der U5, weil ich wissen wollte, ob er den Jungen weiter geimpft hätte. Dadurch wäre er ja wieder in Lebensgefahr geraten. Und tatsächlich, der Arzt hätte ihn geimpft!
Als ich ihm meinen Verdacht einer Impfkomplikation mitteilte, wurde er ganz aufgebracht und nervös.
Das Gutachten hat meine Zweifel an der Diagnose voll und ganz bestätigt, weil geschüttelte Kinder selbst für Laien erkennbar verändert sind und der Junge zwei Tage im Krankenhaus ohne diesbezügliche Symptome war, was bei einem Schütteltrauma nie sein kann. Eine Impfkomplikation wurde als wesentlich wahrscheinlicher beurteilt.
Viele Mitarbeiter des Jugendamtes waren entsetzt, als sie von den Todesfällen gerade nach den 6-fach-Impfungen lasen (der Gutachter hatte diese im Gutachten erwähnt).
Erschütternd ist: Lieber schüttelt man ein Schütteltrauma aus dem Ärmel und denunziert die Eltern, als dass man auch nur ansatzweise eine Impffolge in Erwägung zieht. Das Verantwortungsloseste ist aber, dass der Junge weitergeimpft worden wäre und dies evtl. dann nicht mehr überlebt hätte. Der Vater säße wohl dann im Gefängnis. Solche Fälle gab es ja schon.”
Zwei bedeutende Sätze des Gutachtens:
„Diese Hirndrucksteigerung entstand also wenige Tage nach der Kombinationsimpfung und noch immer dachte niemand an die Möglichkeit einer Impfkomplikation, obwohl gerade nach Anwendung der Sechsfach-Kombinationsimpfstoffe Fälle solcher Hirndrucksteigerungen beobachtet und auch veröffentlicht worden waren.“
„Der Fall von X. zeigt allerdings in aller Deutlichkeit, wie eine solche besonders „intensive Überwachung“ dieser Produkte durch die Ärzteschaft in der Realität aussieht. Selbst bei einem so auffälligen zeitlichen Zusammenhang scheint die Impfung als kausaler Faktor, der zur Entstehung von lebensbedrohlichen Symptomen geführt haben kann, nicht wahrgenommen, geschweige denn gemeldet zu werden.”
Der ADAC hat Autositze auf Sicherheit, Bedienung, Komfort und Reinigung/Verarbeitung getestet. Der Kindersitz-Test 2009 von ADAC.
Wie ich schon schrieb, haben wir einen Autositz gekauft, der sehr gut abschneidet.
ADAC-Urteil: gut
Sicherheit war höchste Priorität.
RÖMER Safefix plus TT (Isofix)
ADAC-Urteil: gut
Fazit: Guter Kindersitz, der ausschließlich mit Isofix und Top-Tether und nicht mit dem Fahrzeug-Gurt montiert werden kann. Die vielstufige Größenanpassung der Kindergurte, ohne dabei die Gurte ausfädeln zu müssen, bringt Vorteile.
Beschreibung
ECE-Gruppe: I
Für Kinder von 9 – 18 kg (etwa ab einem Jahr bis 4 Jahre) mit Isofix Befestigung
Sitzschale mit Hosenträgergurt und zentraler Gurtspannung
Sitzgewicht: 12,2 kg
Montage im Fahrzeug
in Fahrtrichtung mit Isofix und Top Tether (vor dem Kauf unbedingt prüfen, ob das Fahrzeug mit Isofix + Top Tether Verankerungs-punkt ausgestattet ist, Montage mit Fahrzeuggurt ist nicht möglich!)
Sitz- und Liegestellung
Preis
330 €
Stärken
Schwächen
Sicherheit
+
• Geringe Belastungswerte im Frontcrash
• Sehr geringe Belastungswerte im Seitencrash
• Optimaler Gurtverlauf und sehr einfache Größenanpassung an das Kind
• Der Kindersitz lässt sich sehr fest mit dem Fahrzeug verbinden
• Hohe Rückenstütze
Bedienung
+
• Geringe Gefahr der Fehlbedienung
• Anschnallen des Kindes einfach
• Leicht verständliche Bedienungsanleitung und Warnhinweise
• Wegen des zusätzlichen Befestigungspunktes (Top Tether) und des hohen Gewichts ist der Sitzeinbau relativ aufwändig
Komfort
+
• Gute Beinauflage
• Sehr gute Polsterung
• Beeinträchtigte Sicht für das Kind nach außen
Reinigung/
Verarbeitung
+
• Der Sitzbezug ist leicht zu entfernen und lässt sich in der Maschine waschen
• Gute Verarbeitung
Elterngeld und Elternzeit ist ein finanzieller Einschnitt ins Leben. Da ist es hilfreich die eine oder andere Passage des Gesetzes zu kennen.
Das Gesetz regelt:
Elterngeld
§ 1 Berechtigte
§ 2 Höhe des Elterngeldes
§ 3 Anrechnung von anderen Leistungen
§ 4 Bezugszeitraum
§ 5 Zusammentreffen von Ansprüchen
§ 6 Auszahlung und Verlängerungsmöglichkeit
§ 7 Antragstellung
§ 8 Auskunftspflicht, Nebenbestimmungen
§ 9 Einkommens- und Arbeitszeitnachweis, Auskunftspflicht des Arbeitgebers
§ 10 Verhältnis zu anderen Sozialleistungen
§ 11 Unterhaltspflichten
§ 12 Zuständigkeit; Aufbringung der Mittel
§ 13 Rechtsweg
Elternzeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
§ 15 Anspruch auf Elternzeit
§ 16 Inanspruchnahme der Elternzeit
§ 17 Urlaub
§ 18 Kündigungsschutz
§ 19 Kündigung zum Ende der Elternzeit
§ 20 Zur Berufsbildung Beschäftigte, in Heimarbeit Beschäftigte
§ 21 Befristete Arbeitsverträge
Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH für interessierte Bürgerinnen und Bürger nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle im Bundesamt für Justiz fortlaufend konsolidiert.
Teddyplüsch-Handtücher für Babys garantieren ein wohliges Kuschelgefühl.
Der Stoff aus dem die Träume sind – das Teddyplüsch-Handtuch ist weich und flauschig.
Sie bestehen aus hochwertiger Microfaser. Die Saugfähigkeit ist sehr hoch und verspricht eine höhere als Baumwoll-Handtücher.
Ein Vorteil, den ich diesem Handtuch zuordne ist die Fähigkeit schnell zu trocken, nachdem ich es bei 60 ° gewaschen habe. Es trocknet schneller als beispielsweise Baumwoll-Handtücher. Teddy-Plüsch-Handtücher trocknen sehr schnell, sind kuschelig warm und wirken antibakteriell.
Es ist ideal für kleine Babys nach dem Bad.
Das Handtuch gibt es in verschiedenen Farben und Formen und können direkt hier bestellt werden:
hier… [einfach anrufen und anfragen]
Das Kinderzimmer sollte unbedingt richtig eingerichtet werden.
Bevor unser Kind geboren wurde, war mir sehr wichtig einige Feng Shui Kriterien zu beachten, damit das Kind sich so richtig wohl fühlt. So ist beispielsweise ein ruhiger durchgängiger Schlaf wahrscheinlicher.
Ich habe es erreicht, dass mein Kind seit dem dritten Monat zu 90 % 12 Stunden durchschläft.
Heute habe ich noch einen schönen Artikel gefunden, der sich sehr wissenschaftlich und intensiv mit der Einrichtung nach Feng Shui beschäftig. Kinderzimmer nach Feng Shui planen.
Dieser Autositz für Babys löst die Babyschale ab und sollte so bequem wie möglich für das Kind sein. Er ist für Kinder von 9 – 18 kg (etwa ab einem Jahr bis 4 Jahre) und hat eine Isofix Befestigung.
Fazit: Der Autositz ist ein Traum!!! Unser Kind fühlt sich richtig wohl, hat es bequem, kann vorn rausgucken und kann uns die ganze Zeit sehen, wenn wir fahren.
Das Kleine schläft auch regelmäßig ein und fällt dabei nicht nach vorn wie in der Babyschale.
Dieser Babysitz fürs Auto umschließt das Kind wohltuend.
Der erste Kita-Tag steht bevor. Von der Kindergärtnerin haben wir eine Checkliste mitbekommen. Uns wurde nahe gelegt folgende Kindersachen mitzubringen.
Ganz wichtig ist, dass alle Sachen sowohl Bekleidung als auch Kuscheltier und Spielsachen beschriftet werden.
1x Garnitur komplett – Body langärmlich und kurzärmlig, Strumpfhose, Pullover, Hose, Jacke
1x rutschfeste Socken
feste Schuhe – am besten Knöchelschuhe, damit die Kleinen bei den ersten Gehversuchen nicht umknicken
Regengarnitur – eine Regenhose, eine Regenjacke, Gummistiefel, Regenmütze oder -kapuze
Erwachsene lachen 30 mal weniger als Kinder.
Eine Studie hat ergeben, dass Kinder ca. 450 mal am Tag lachen, während Erwachsene durchschnittlich 15 mal am Tag lachen.