“Eines wissen alle Eltern auf der Welt: wie die Kinder anderer Leute erzogen werden sollten.”
(Alice Miller)
“Eines wissen alle Eltern auf der Welt: wie die Kinder anderer Leute erzogen werden sollten.”
(Alice Miller)
Regelmäßig trage ich Kontaktlinsen, meistens Monatslinsen, manchmal Tageslinsen.
Wegen zu trockener Augen bin ich zu meiner Augenärztin gegangen, um zu erfahren, ob ich die Kontaktlinsen nicht mehr vertrage oder ob es andere Gründe gibt. Da ich den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitze, sei es kein Wunder, dass die Augen trocken sind. Bildschirmarbeit veranlasst, dass die Personen ihre Augen weniger blinzeln als gewöhnlich. Meine Augenärztin meinte, dass ich solle öfter ganz bewusst mit den Augen blinzeln, auch mal eine Sekunde länger zu lassen. Eine Kontaktlinsenunverträglichkeit besteht nicht. Ihre Empfehlung, ich solle lieber Tageslinsen tragen. Am allerbesten ist natürlich die Brille. Sie stellt für das Auge und für die Tränenflüssigkeit keine Belastung dar.
Des weiteren habe ich ein Medikament verschrieben bekommen. Es nennt sich ‘Tears again‘. Es ist ein liposomales Augenspray.
Dieses soll ich morgens kurz nach dem Aufwachen aufs geschlossene Auge mit 15 cm Abstand sprühen. Mach ich sehr gern! Ist wie ein Erfrischungsspray für die morgendliche Müdigkeit.
In der Gebrauchsanweisung von Tears Again steht folgendes:
Tears Again Liposomenspray mit Vitamin A + E zur Behandlung, Linder oder Komensierun vin Irritationen am trockenen Auge.
Anwendungsgebiete von Tears Again:
Tears Again stabiliesiert die Lipidschicht am Tränenfilm, reguliert und verbessert die Befeuchtung der Augenoberfläche und der Augenlider. Anzuwenden bei umweltbedingten Befindlichkeitsstörungen wie trockenen Augen, Spannungsgefühl der Augenlider, Fremdkörpergefühl, Brennen und Jucken der Augen.{}
Tears Again erhöht den Komfort beim Tragen von Kontaktlinsen.
Eigenschaften von Tears Again:
Tears Again wirkt durch seine winzig kleinen Liposomen. Mit einem Sprühstoß werden Milliarden der kleinen Partikel auf die Lidhaut aufgetragen. Sie mach die Hau feuch, weich und geschmeidig, senken die Temperatur am Augenlid und sorgen dafür, dass Befindlichkeitsstörungen bedingt durch Computerarbeit, Klimaanlagen, Zugluft, trockene Umgebungsluft, lange Auto- und Flugreisen, beseitigt werden.
Liposomen dringen rasch in die Haut ein, führen ihr aktiv Wasser, Phospholipide mit essentiellen Fettsäuren, Öl-, Linol- und Linolensäuren und Vitamin E zu. Sie haben schmerzlindernde und juckreizstillende sowie antiphlogistische Eigenschaften, die ein rasches Abklingen etwaiger Entzündungen unterstützen. Die Augenlider und ihre Umgebung werden intensiv gepflegt, Membranströrungen ausgeglichen und die Hautfunktionalität bleibt erhalten.
Medela Handpumpen sollen die besten Pumpen zum Abpumpen der Muttermilch sein.
Ich habe nur diese Pumpe benutzt, daher kann ich keinen Vergleich anstellen, aber auf Rat meiner Ärztin habe ich diese verschrieben bekommen und konnte sie mir kostenfrei von der Apotheke abholen. Dem musste die Krankenkasse zustimmen. Dann ist eine kostenlose Nutzung einer Milchpumpe möglich. Zu dieser Pumpe ist es möglich sich ein elektronisches Gerät auszuleihen, das das Pumpen abnimmt.
Wir müssen bei Stillproblemen keine Handpumpe kaufen. Das ist vielen nicht klar.
Stillprobleme können bei Stress, bei Krankheit oder Komplikationen auftreten, in dem Fall ist der Arzt bereit, ein Rezept für Milchpumpen auszustellen.
Alles Gute! Auf das es keine Probleme gibt.
Heute habe ich meinen kleinen Schatz abgeholt.
Am Morgen habe ich ihm eine Strickjacke angezogen, die meine Tante gestrickt hatte. Sie hing nicht am Haken meines Kindes. Also suchte ich auf den Schränken. Beim Suchen kam die Erzieherin und fragte, was ich denn suchte.
Sie klärte mich auf. Den ganzen Tag hat ein anderes Kind die Jacke und Strickjacke meines Kindes getragen. Mein Kind hat “nur” eine Regenjacke angezogen. Da habe ich Glück, dass es heute relativ warm war. :/
Jedenfalls wurde ich direkt ermahnt, dass die Kleidung der Kleinen beschriftet werden sollte, dann könne so etwas auch nicht passieren.
Die Kleinen stürmen wohl immer in die kleine Garderobe und ziehen die Sachen an, die ihnen gerade in die kleinen Hände fallen. Da spielt es keine Rolle wem was gehört. Dieses Gefühl haben kleine Zweijährige noch nicht. Sie merken nur und beschweren sich lautstark, wenn man direkt die Püppi oder den Bagger wegnimmt.
Jedenfalls habe ich jetzt Namensetiketten bestellt. Ein Satz Aufbügeletiketten und ein Satz Klebeetiketten. Ich freu mich schon, wenn sie kommen. Dann werde ich jedes einzelne Kleidungsstück, jeden Schirm, jeden Gummistiefel oder Helm beschriften.
Ich beschrifte und etikettiere was das Zeug hält.
Wie schön!!!
… mehr BIO geht gar nicht!
Derzeit gibt es eine Kommunikationskampagne Stillen ist schön® In dem Fall weiß ich nicht so richtig, ob eine Kampagne Sinn macht, für dieses Thema. Aber das kann ich auf anderen themenrelevanteren Seiten diskutieren.
Diese Kampagne hat mich inspiriert einen Post über “100 % BIO” zu schreiben.
Ich kenne eine Freundin, die sich so gut es geht mit Bioprodukten ernährt. Sie kauft überwiegend in Naturkostläden, um sich so gesund und pestizidfrei wie möglich zu ernähren. Nun ist es so, dass sie schwanger ist. Wird bald ein Baby auf die Welt bringen.
Sie möchte es per Kaiserschnitt zur Welt bringen und sie will auf keinen Fall stillen.
Klingt für mich nach einem Widerspruch. 0% Bio vs. angestrebte 100 % Bio,
Es ist in Zeiten von Genmanipulation, Farbstoffzusätzen und Konservierungswahn sehr schwer sich gesund zu ernähren, auch sehr teuer. Somit ist es eben auch schwer seine Kinder gesund zu ernähren.
Nun hat frau jedoch die Gelegenheit ihr Kind in den ersten Monaten seines Lebens so BIO wie wie nur möglich zu ernähren und macht es trotzdem nicht. Ich bin der Meinung, dass wenigstens die ersten sechs Monate nichts weiter dem Kind zugeführt werden sollte als die Muttermilch. Denn so BIO geht es nie wieder. Selbst wenn es angestrebt wird nach den sechs Monaten das Kind gesund zu ernähren, fällt es sehr schwer, denn irgendein Glied in der Nahrungskette ist immer behandelt.
Ich habe genau sechs Monate gestillt, weil ich während meiner Stillzeit oft lesen konnte, dass das Stillen das Allergierisiko senkt. Das war für mich der wichtigste Grund zu stillen. Denn wer ist heutzutage nicht allergiebelastet. Ob das was gebracht hat, werde ich erst noch erfahren. Mein Kind ist jetzt zwei Jahre alt und noch ist nichts auffälliges erkennbar. Es bleibt also weiterhin spannend.