Monatlich bekommen wir den Elternbrief zugeschickt. Eine kleine Alternative bzw. eine Ergänzung zu Büchern und Elternmagazinen.
Wir haben nun schon 12 Elternbriefe erhalten. Unser Kind ist nun auch 12 Monate alt.
Der Elternbrief wächst mit dem Kind mit.
Ich freue mich sehr, dass ich den Elternbrief kostenlos zugeschickt bekomme. Es ist sehr amüsant zu lesen. Die Autoren des Elternbriefes sind wunderbar! Man merkt, dass sie im Stoff stehen.
Wir Eltern bekommen Sicherheit, Vertrauen und Standfestigkeit gegenüber der Entwicklung des Kindes. Die Briefe helfen das Verhalten des Kindes zu verstehen. Dementsprechend können wir klug auf das Tun streng oder weniger streng eingehen oder reagieren.
Der Elternbrief denkt auch an alleinerziehende Eltern, an Familien behinderter Kinder, gibt auch Tipps und Telefonnummern bei finanziellen Sorgen.
Als unser Kind geboren wurde, wurden wir vom Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. angeschrieben inklusive des ersten Elternbriefes. Erst hatte ich kein Interesse, weil ich nicht noch mehr Lesestoff haben wollte. Aber… Zum Glück wurde ich noch ein letztes Mal vom Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. angeschrieben. Seit dem bekomme ich das zweiseitig beschriebene A3 Blatt zugeschickt.
Vielen Dank an die Autoren, Mitwirkenden, Redaktion sowie an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin als auch an die Landesministerien von Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, die den Elternbrief ermöglichen und fördern.
Herausgeber des Elternbriefes:
Arbeitskreis Neue Erziehung e. V.
Boppstr. 10
10967 Berlin
Tel.: 030/25 90 06-0
Fax: 030/25 90 06-50
E-Mail: ane@ane.de
Den letzten Abschnitt des zwölften Elternbriefes möchte ich gern zitieren und gilt somit gleichzeitig als Empfehlung des Elternbriefes meinerseits an alle Eltern:
“Schreiben Sie uns doch auch einmal! Einmal im Monat haben Sie nun Post von uns erhalten – wir kennen uns nun schon ein ganzes Jahr. Das heißt, Sie kennen uns und unsere Ansichten. Wir sind natürlich sehr neugierig zu erfahren, was Sie von unseren Anregungen und Ratschlägen halten. Vielleicht haben Sie Hinweise, Tipps, Erfahrungen, die Sie an uns und an andere Eltern weitergeben wollen.
Wenn Ihnen die Elternbriefe gefallen haben, schreiben Sie es auch Ihrem Jugendamt.
Von nun an hören Sie von uns alle zwei Monate. Wir grüßen Sie recht herzlich und wünschen Ihnen für das zweite Lebensjahr Ihres Kindes alles Gute!”
