Mama to go


28. Februar 2010

Lehrer prägen unser Leben…

Kategorie: Gedankengänge – admin – 08:04

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen
Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz
neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste
ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das
sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den
Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier
und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den
Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine
oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.

“Wirklich?”, hörte man flüstern. “Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!” und “Ich wusste nicht, dass mich andere so
mögen”, waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit
ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung
hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit
den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging
zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen
Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt
hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand,
sagte einer der Anwesenden, die den Sarg
trugen, zu ihr: “Waren Sie Marks Mathelehrerin?” Sie nickte: “Ja”. Dann
sagte er: “Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.”
Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar
sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. “Wir wollen Ihnen etwas
zeigen”, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.

“Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es
erkennen.” Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das
offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und
auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass
dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. “Wir möchten Ihnen so sehr
dafür danken, dass Sie das gemacht haben”, sagte Marks Mutter. “Wie Sie
sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.” Alle früheren Schüler
versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und
sagte: “Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade
in meinem Schreibtisch”.

Die Frau von Heinz sagte: “Heinz bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben.” “Ich habe meine auch noch”, sagte Monika. “Sie
ist in meinem Tagebuch.” Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in
ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste
den anderen. “Ich trage sie immer bei mir”, sagte Irene und meinte Dann:
“Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.” Die Lehrerin war so
gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und
für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein
wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich
sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen,
bevor es zu spät ist.

15. Februar 2010

Valentinstag!

Kategorie: Gedankengänge – admin – 11:38

Der Valentinstag spaltet die Nationen. Die einen hassen diesen Tag, egal ob auf Partnersuche oder mit festen Lebenspartner. Andere lieben diesen Tag! Sie nutzen ihn, um  liebe Menschen zu beschenken, ihren Liebsten oder die Liebste zu verwöhnen.

Ich finde, dieser Tag sollte zur Besinngung dienen. Besinnung zur Liebe, zur Partnerschaft und Freundschaft.

29. Dezember 2009

Der Geist eines Kindes…

Kategorie: Gedankengänge – admin – 10:22

Der Geist eines Kindes in ein leeres Gefäß, das gefüllt werden will!

10. November 2009

Die Storche bringen die Babys

Kategorie: Gedankengänge – admin – 06:59

Ein Kurzfilm als Teaser zum Film “Up” macht deutlich wie die Babys auf die Welt kommen ;)

2. November 2009

Kinderlachen

Kategorie: Gedankengänge – admin – 06:57

Erwachsene lachen 30 mal weniger als Kinder.
Eine Studie hat ergeben, dass Kinder ca. 450 mal am Tag lachen, während Erwachsene durchschnittlich 15 mal am Tag lachen.

27. Oktober 2009

Väter in der Elternzeit

Kategorie: Gedankengänge – admin – 17:09

Schön beschriebenes Beispiel:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,653661,00.html

24. Oktober 2009

Kaiserschnitt als Kundenbindungsmaßnahme?

Kategorie: Gedankengänge – admin – 12:25
  • medizinisch nennt man es Kaiserschnitt
  • betriebswirtschaftlich nennt man es wohl Kundenbindung

Ein Kaiserschnitt kann lebensrettend sein, aber immer häufiger werden Kinder auf Wunsch per Kaiserschnitt geholt ohne dass ein Notfall vorliegt.

Das ist ein sehr provokative Aussage. Ich lade herzlich zur Diskussionsrunde ein!

21. Oktober 2009

Wie soll mein Mädchen heißen

Kategorie: Gedankengänge – admin – 18:06

Statistik der beliebtesten Mädchennamen:

Häufigster Vorname für Mädchen im Jahr 2006

Statistik der beliebtesten Mädchennamen 2007

24. September 2009

Geburtstagsgeschenk zum 1. Geburtstag

Kategorie: Gedankengänge – admin – 06:30

Was sollen wir unserem Kind zum ersten Geburtstag schenken?

  • Bekleidung?
  • Spielzeug??
  • ein Erlebnis???

Unser Kind hat alles, was es braucht. Liebe, Aufmerksamkeit, Lob, Herausforderungen, Trinken, Essen, Schlaf, Spaß, Spannung… viele Sachen, ausreichend Spielzeug.

Ist es nicht so, dass man gern das verschenkt, was man am liebsten mag und selbst gern hätte? Wenn das so ist, schenke ich unserem Kind ein schönes Erlebnis – pädagogisch wertvoll natürlich!

8. September 2009

Babys bzw. Kinder tragen

Kategorie: Gedankengänge – admin – 06:41

Heute morgen habe ich eine Mama gesehen, die ihr Kind getragen hat. Sie kam von der U-Bahn und in der Nähe war ein Kindergarten. Das ist schon ein ganzes Stückchen Weg…
Das Kind war bestimmt vier oder fünf Jahre alt. Es war größer als die Mutter halb so groß war.

Manche Leute denken: Mein Gott, warum muss man so ein großes Kind noch tragen?

Ich denke, es ist eine Liebeserklärung an das eigene Kind, wenn man es trägt.
Egal wie alt, wie groß oder wie schwer das Baby oder das Kind ist.

Wie ich schon schrieb: Säuglinge sind Traglinge und das ändert sich auch nicht so schnell.